Frauen Union Nordbaden

Bezirksvorstand

„Im Ruhestand sollst Du die Früchte Deiner Arbeit ernten“

FU-Vorstand verabschiedet langjährige Kreisgeschäftsführerin Heidi Wengenmayer

Einen besonderen Gast durften die Damen des Vorstandes der Frauen Union Enzkreis-Pforzheim in ihrer jüngsten Vorstandssitzung begrüßen. Vorsitzende Alexandra Baur hatte das bevorstehende Ausscheiden von Kreisgeschäftsführerin Heidi Wengenmayer zum Anlass genommen, sie aus dem Kreis der Damen zu verabschieden. Dabei hob sie die engagierte Arbeit von Heidi Wengenmayer für den CDU-Kreisverband Enzkreis-Pforzheim aber auch für die Frauen in der Union hervor. Heidi Wengenmayer habe sich ihrem Amt und ihrer Arbeit mit vollem Einsatz gewidmet und dabei viel bewegt. „Da ist es nur recht und billig, dass Du, liebe Heidi, im Ruhestand nun die Früchte Deiner Arbeit ernten darfst“, so Baur. Die Chancen hierfür stünden gut. Heidi Wengenmayer sei, so Baur, eine leidenschaftliche Gärtnerin. Während dieses Hobby aufgrund des Jobs in Pforzheim leider zu kurz gekommen sei, warte nun ein wunderbarer Garten in der alten und neuen Heimat von Heidi Wengenmayer, in Heidenheim. Für diesen Garten überreichten die Unions-Damen Heidi Wengenmayer eine schwarze Johannisbeere, die dort ihren Platz finden solle. „Schwarz natürlich in Anlehnung an die CDU“, erläuterte Baur, die ihr auch noch Samthandschuhe und Gartenschere überreichte, zur erfolgreichen Pflege des kleinen Strauches. Heidi Wengenmayer bedankte sich für das Geschenk, das einen Ehrenplatz neben den bereits vorhandenen roten Johannisbeeren erhalte. Sie gestand, dass sie Pforzheim und den Enzkreis und natürlich auch den CDU-Kreisverband mit einem weinenden und einem lachenden Auge verlasse. Sie habe in den zurückliegenden 13 Jahren  gerne hier gelebt und gearbeitet. Nun freue sie sich aber auch auf ein Stück mehr Freiheit und auf ganz viel Zeit mit ihrem Enkelkind. Die Frauen-Union Enzkreis-Pforzheim wünscht Heidi Wengenmayer viel Glück und Zufriedenheit im Ruhestand und viel Freude und Zeit mit ihrer Familie!

Pressemitteilung

Internationaler Weltfrauentag 2018:

Kommunalparlamente brauchen mehr Frauen

08.03.2017

Nachdem Frauen in Deutschland seit genau 100 Jahren nicht nur das Wahlrecht haben, sondern auch das Recht sich als Kandidatin aufstellen zu lassen, sind Frauen in der Politik bis heute nicht angemessen repräsentiert. "Ich bin davon überzeugt, dass wir Frauen für die aktive Mitarbeit an politischen Prozessen gewinnen müssen.", versichert die Bezirksvorsitzende der Frauen Union Nordbaden und Staatssekretärin Katrin Schütz. "Nur so können wir die besonderen Sichtweisen und Kompetenzen der Frauen für die politische Arbeit gewinnen und damit bessere Politikangebote gestalten." Die Wirtschaft zeigt in der Praxis schon seit langem, was die Wissenschaft theoretisch bestätigt: gemischte Teams funktionieren besser. 

Wir trauern um Frau Prof. Dr. Roswitha Maria Wisniewski  

Die tiefe Trauer um unsere Ehrenvorsitzende und wertvolle, herzliche Persönlichkeit, Frau Prof. Dr. Roswitha Maria Wisniewski ist unermesslich! Für uns als Frauen Union Nordbaden war sie Herz und geschickte Triebfeder für viele. Bis zuletzt war sie mit ermunternden Gedanken immer wieder an unseren Tätigkeiten interessiert und hat dies auch in lieben Schreiben an unsere Damen immer wieder verdeutlicht. Über die Karte mit einem Foto aller Anwesenden, die wir ihr vom Ehemaligen-Treffen noch im vergangenen September geschickt hatten, freute sie sich und bedankte sich mit herzlichen Worten. Wir bedauern sehr sie nicht mehr unter uns zu haben. Ihrer Familie gilt unser aufrichtiges Mitgefühl und wir wünschen viel Kraft für die schwere Zeit des Abschieds. Frau Prof. Wisniewski werden wir mit Dank für die gemeinsame Zeit ein stilles Andenken bewahren und sie in ehrender Erinnerung behalten.

„Frauen und Männer sollen von der Genderforschung profitieren“

19.11.2017 (Frauen Union Enzkreis/Pforzheim)

Professorin Regina Ammicht Quinn, Direktorin des Zentrums für Gender und Diversitätsforschung (ZGD) der Universität Tübingen, zu Gast bei Frauen Union Enzkreis/Pforzheim

Im Rahmen eines Ladies-Lunch im Pforzheimer Schlosskeller durften die Vorsitzende der Frauen Union Enzkreis/Pforzheim Alexandra Baur und ihre Vorstandskolleginnen am 6. November 2017 die Professorin und Direktorin des Zentrums für Gender und Diversitätsforschung der Universität Tübingen, Regina Ammicht Quinn als Referentin begrüßen. Ammicht Quinn war von 2010 bis 2011 Mitglied der baden-württembergischen Landesregierung. Ministerpräsident Stefan Mappus hatte die studierte Theologin als Staatsrätin für interkulturellen und interreligiösen Dialog nach Stuttgart geholt. Heute widmet sich Regina Ammicht Quinn schwerpunktmäßig dem Thema Genderforschung, welches auch im Mittelpunkt ihres Vortrages zum Thema „Der Streit um Gender und Genderforschung“ stand. Ein Thema, das aktueller nicht sein könnte, wie FU-Vorsitzende Alexandra Baur in ihren Begrüßungsworten bemerkte. Den Beweis lieferte sie in Form eines Ortsnachrichtenblattes ihrer ehemaligen Heimatgemeinde, in welchem von  einer „Frau Stadtrat“  die Rede war.

Einladung World Café